Mittwoch, 6. Dezember 2017

Warum sehen Hunde besser als der Mensch

Es ist eine Tatsache, dass Hunde bessere Sinnesorgane haben als ein Mensch. Darum werden sie ja auch häufig eingesetzt für das Suchen nach Verschütteten.

Egal ob ein Haus eingestürzt ist oder ob eine Lawine abgegangen ist. Wenn vermutet wird oder wenn man weiß, da sind noch Leute drunter, dann werden Hunde eingesetzt um sie zu finden.



Hunde sind dann dafür ausgebildet, Leute zu finden. Egal ob unter Schutt oder unter Schnee. Und ihre feine Nase hilft ihnen dabei, diese Leute zu finden




Dies auch beim Sehen so. Hunde haben bessere Sehorgane als der Mensch. Der Hund stammt vom Wolf ab. Man muss es so sehen, dass der Hund eine Unterart des Wolfs ist. Irgendwann vor über 15000 hat sich der Hund vom Wolf entwickelt.

Ursprünglich wurde der Hund dann als Wachhund gehalten der das Haus bewachen sollte. Der Hund war dafür gut geeignet weil er in der Dunkelheit besser sehen kann aber auch besser hören kann.

Der Hund hat 5 Sinne. Doch vorwiegend nutzt er das Gehör. Erst dann das Sehen. Bereits junge Tiere können schon erkennen, woher ein Geräusch kommt wenn sie es hören.

Der Gehörgang eines Hundes ist in 3 Teilen geteilt. Das Innenohr, das äußere Ohr und dazwischen das Mittelohr. Der Gehörgang des Hundes Hundes verläuft dann zum Trommelfell. Denn dieses und ein paar kleine Knochen bilden dann das Mittelohr.

Interessant ist, der Hund filtert im Schlaf gewisse Geräusche aus und hört dann aber zum Beispiel das Füllen eines Napfes oder wenn sich Fremde nähern.

Aber wie sieht ein Hund seine Umgebung? Man fragt sich oft, ob die Tiere auch Farben erkennen können.

Das Erkennen von Farben wird durch die Zäpfchen geregelt, die wiederum von der Netzhaut gesteuert werden. Der Mensch besitzt mehr von diesen Zäpfchen als der Hund. Somit kann er Farben also besser unterscheiden als der Hund. So wurde herausgefunden, dass der Hund nicht die Farben Grün und Rot erkennen kann.

Seine Stärke liegt eher darin, auch bei mangelhaften Lichtverhältnissen sehen zu können. Jedoch sieht der Hund die Dinge nicht so scharf wie der Mensch.

Hunde sehen besser, weil es eine weitere Hautschicht unter der Netzhaut gibt. Diese reflektiert das einfallende Licht, wodurch eine weitere Stimulation von den Fotorezeptoren der Netzhaut verursacht wird.




Der Hund verfügt also über eine schlechtere Seeschärfe als der Mensch, und kann keine Farben unterscheiden, doch dafür sieht er besser bei schlechten Sichtverhältnissen. Dies hilft dem Hund auch in der Natur. Wird aber vom Mensch auch nach entsprechender Ausbildung eingesetzt.

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